Besonders variable Golfbags: Standbags
Der große Vorteil bei den Standbags ist die Variabilität. Lässt sich ein Standbag doch überall sofort einsetzen. Der Raumbedarf beim Transport im Auto ist überschaubar – am Golfplatz sind Standbags sofort einsatzbereit. Anders als Cartbags benötigen Standbags nämlich nicht zwingend einen Golftrolley, um transportiert zu werden – zwei kräftige Schultern reichen aus, um ein Standbag samt Ausrüstung zu schultern und über den Platz zu tragen.
Wasserdichte Standbags – die ultimative Lösung?
Gerade bei Regen war es stets unkomfortabel, ein Standbag zu tragen. Zwar gibt es brauchbare Regenhüllen auch für Standbags – deren Handhabung ist aber bei Regen alles andere als komfortabel. Bis das Standbag nach dem Schlag wieder ordentlich verpackt ist, vergeht einiges an Zeit. Abhilfe schaffen die wasserdichten Standbags. Hier wird keine separate Regenhülle benötigt – das komplette Golfbag ist bereits wasserdicht und kann benutzt werden, als wäre kein Regen vorhanden. Der einzige Unterschied besteht in der Notwendigkeit, die wasserdichte Regenhaube oben am Standbag anzubringen – andernfalls läuft das Standbag über kurz oder lang mit Regenwasser voll. In jedem Fall sind Sie mit wasserdichten Standbags für jedes Wetter gerüstet.
Ein Standbag auf dem Golftrolley – Geht das?
Vor einigen Jahren waren die Auflagen bein den Golftrolleys noch so gestaltet, dass eigentlich nur Cartbags sinnvoll befestigt werden konnten. Gerade die oberen Auflagen waren häufig durchgehend und sehr glatt, und damit inkompstibel mit den Standsystemen der Standbags, die gerade in diesem Bereich befestigt sind. Mittlerweile findet sich eine Vielzahl von Golftrolleys, welche eine unterbrochene, und teilweise mit Gummi- oder Silikoneinsätzen ausgestattete Auflagen aufweisen. Diese sind ideal für den Transport eines Standbags, da sich das Standsystem dann in den Freiraum zwischen den Auflage-Flügeln setzen kann.